Apple MacBook Air 2018

Das wohl beliebteste MacBook  😍  aller Zeiten ist wieder zurĂŒck! Die Rede ist natĂŒrlich vom MacBook Air, welches nun endlich ein lang ersehntes Upgrade verpasst bekommen hat! 

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(Bildquelle: Apple)

Wie das neue iPad Pro hat auch das neue MacBook Air ein „neues Design“ spendiert bekommen. Es ist mit 15,6 mm noch dĂŒnner als sein VorgĂ€nger und wiegt statt 1,35 kg nur noch 1,25 kg. Die grĂ¶ĂŸte VerĂ€nderung hat das Display erhalten. Dieses war in der Vergangenheit der wohl grĂ¶ĂŸte Kritikpunkt, doch nun verfĂŒgt das neue MacBook Air ĂŒber ein Apple Retina Display mit einer Auflösung von 2560 x 1600 Pixeln was zu einer Pixeldichte von 227 ppi fĂŒhrt. Somit hat es genau die gleiche Auflösung wie das 13″ MacBook Pro. Einen wesentlichen Vorteil hat das Pro jedoch, es ist heller. Apple selbst gibt zwar keine Angaben zur maximalen Helligkeit, „THE VERGE“ hat aber bereits in ihrem Review bestĂ€tigt, dass das Display in der Benutzung merklich dunkler war als das des Bruders.

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(Bildquelle: Apple)

Wie beim MacBook und MacBook Pro setzt Apple ab sofort auch im „Einsteiger MacBook“ auf zwei Thunderbolt 3 AnschlĂŒsse in Form von USB Typ-C. Dies macht das Austauschen von Daten deutlich effizienter. Auf der anderen Seite fallen deshalb die zwei klassischen USB AnschlĂŒsse weg so wie der von so vielen geliebte und geschĂ€tzte MagSave 2 Anschluss. Der Kopfhöreranschluss bleibt dem MacBook Air (zumindest in dieser Generation noch einmal) erhalten. Es wurden allerdings nicht nur die AnschlĂŒsse ausgetauscht, sondern auch das Trackpad ist jetzt 20% grĂ¶ĂŸer und die Tastatur hat Apples eigenen Butterfly Mechanismus.

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(Bildquelle: Apple)

Anstatt einer TouchBar bekommt das Air lediglich einen Fingerabdrucksensor oben rechts auf der Tastatur. Alle anderen Funktionstasten bleiben erhalten. Als Prozessor verbaut Apple einen Intel Core i5 (der achten Generation aus der Y-Serie) mit 1,6 GHz und bis zu 3,6 GHz im TurboBoost, welche in der RealitĂ€t vermutlich sehr selten und dann nur kurz bis gar nicht erreicht werden. Die Graphikkarte ist eine im Prozessor integrierte Intel UHD Graphics 617, welche gut mit leichten Aufgaben klar kommen sollte wie im Internet surfen oder Fotos bearbeiten. FĂŒr intensive Videoschnittprogramme oder gar Spiele ist die GPU nicht geeignet. Wer nicht auf das schlanke Design verzichten will und mit dem recht schwachen Prozessor klar kommt, kann ĂŒber Thunderbolt 3 eine externe GPU, wie zum Beispiel die Blackmagic eGPU mit einer AMD Radeon Pro 580 oder sogar AMD Vega 56 Grafikkarte anschließen.

Das Einstiegsmodell startet bei 1.349 €. In dieser Konfiguration bekommt man aber nur  „dreiste“ 128 GB Speicher. Die 256 GB Version kostet 250 € mehr und die 512 GB Version noch weitere 250 €. Wem 8 GB Ram nicht reichen kann fĂŒr 240 € auch auf 16 GB upgraden. Die teuerste Version mit 1,5 TB und 16 GB Arbeitsspeicher kostet 3.089 €!

Mich freut es, dass Apple endlich wieder ein vernĂŒnftiges Notebook fĂŒr den „Einstieg in den Mac-Kosmos“ hat. Ich finde es allerdings sehr schade, dass die kleinste Version schon weit ĂŒber die 1.000 € kostet. Wer sich auch mit einem 100 Gramm schwereren 13″ MacBook Pro aus 2017 abfinden kann, welches einen deutlich stĂ€rkeren Prozessor sowie 256 GB Speicher hat, kann dieses bei Apple bereits generalĂŒberholt fĂŒr 1.479 € kaufen. Auch das 12″ MacBook mit 256 GB gibt es in Angeboten neu schon fĂŒr 1.300 €. Trotzdem bin ich mir sicher, dass Apple viele neue MacBook Airs verkaufen wird, was vielleicht auch ein bisschen  an dem Namen liegt …

Quelle vom Titelbild: Apple

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